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Juhu, endlich schüttelt Frau Holle ihre Betten aus...
Die Kinder stehen den ganzen Vormittag staunend und voller Vorfreude am Fenster.
„Jetzt können wir einen Schneemann bauen“ beschließen sie und gemeinsam machen sie sich ans Werk.

die Spannung war auch dieses Jahr spürbar, ist der Nikolaus wirklich so nett,wie die Erzieherinnen gesagt haben? Ganz still sitzen die Kinder im Adventszimmer im Kreis und Lauschen : Hören wir da schwere Schritte und das Klopfgeräusch von einem Bischofsstab? Ja auch eine tiefe Stimme spricht da im Gang...und jetzt kommt jemand zur Tür herein.“

Am 11. November war es soweit, da zogen die Kinder wieder mit Laternen durch die Orts- straßen. „Mit den Laternen machen wir den Martinstag ganz hell“, erklärt Manuel, was den Laternenzug mit der Martinslegende verbindet. Mit dem Zug und den Lichtern erinnern wir an den heiligen Martin. Die Lichter sagen uns, dass alle Menschen Dinge mit anderen teilen und so für diese ein Licht in der Dunkelheit sein können.

Clown Heini arbeitet als Müllmann. Zum Frühstück ist er mit seinem Freund, Clown Batschu, verabredet, aber der muss kurzfristig zu einem Auftritt. Er ruft Heini aber auf seinem specktakulären Mülltelefon an und bittet ihn bei seinem Zirkuswagen für Ordnung zu sorgen.

Rechtzeitig vor dem Martinsumzug hat der Kindergarten wieder alle Väter zum traditionellen Laternebasteln eingeladen. Viele Väter sind dem Aufruf gefolgt und Schnitten, Malten und Klebten die diesjährigen Laternen für ihre Schützlinge. So entstanden dieses Jahr erfolgreich zahlreiche Kastanien, Eicheln und Haselnüsse.

Heute morgen sind wir mit vierzig Kindern zum Regenrückhaltebecken geradelt und haben bei der Apfelernte geholfen.
Auf der Wiese wurden wir nicht nur von Reinhardt und den Männer 50+, sondern auch von fantastischem Herbstwetter begrüßt. Nach einem ausgiebigen Morgenkreis inklusive Begrüßungslied kamen noch der Bürgermeister und die Vorschulkinder des evangelischen Kindergartens dazu.

Die Vorschulkinder kamen zum Schlussteil des Erntedankgottesdienstes in die Kirche, sangen ein Lied und luden zum Herbstmarkt ein:“ ….Obst, Gemüse, Marmelade, das zu verpassen wär` doch schade....“

Dann gingen die als Marktleute verkleideten Akteure zu ihren Verkaufsständen aus Strohballen ins Pfarrzentrum.

Hier gab es herbstliche Köstlichkeiten für den Sofortverzehr und für den Einkauf.

Weil es in Kürnach keine Weinberge gibt, machten sich die 4-6 Jährigen auf den Weg in die Mainschleife um dort auf der Hallburg zu erleben, wie die Trauben zu Saft gepreßt werden. Nachdem der Gutsverwalter, Herr Hünnerkopf, die Kelterhalle mit großen Fässern und Traubenpresse gezeigt hatte, schauten die Kinder interessiert beim Saftgewinnen zu.

Heute sind wir mit 38 Kindern zu unserm ersten Naturtag aufgebrochen. Begleitet haben die Kinder Heike, Andrea, Clara und Juliane. Die Aufregung war riesig!
Unsere erste Etappe führte uns heute zum Beach, hier hat uns Reinhard erwartet.

Wir waren mit den „neuen“ Vorschulkindern und mit den Kindern, die nächstes Jahr Vorschulkinder werden zum Ferienprogramm der CSU eingeladen. Eine Puppenbühne zeigte uns mit tollen Marionetten die Geschichte vom Gespenst Snirkel.

Um die Kinder für das Thema Natur und Umweltschutz zu sensibilisieren hatten wir Besuch vom LBV Unterfranken. Fledi, die Fledermaus hat das Interesse der Kinder geweckt. Sie konnten erzählen was sie über Fledermäuse wissen und haben spielerisch Neues dazu gelernt. Die Kinder konnten Fledi streicheln, ihren Fledermauskasten herumtragen und sich beim Spiel, „Blinde Fledermaus“ in die Rolle der Fledermaus hinein fühlen. So macht Lernen Spaß.

Unser KiGa Jahr 2018/2019 neigt sich dem Ende zu aber auf der Zielgeraden wartet wie jedes Jahr das Dorffest! Bisher konnten wir durch Eure tatkräftige Unterstützung bei den vielen Festen und Veranstaltungen in diesem KiGa Jahr bereits folgende Summen einnehmen und wollen Euch an dieser Stelle einmal zeigen, was hiervon alles für den Kindergarten bzw. UNSERE Kinder angeschafft wurde:

News aus der Kita St. Elisabeth Kürnach

Schneeflöckchen, Weißröckchen....

Juhu, endlich schüttelt Frau Holle ihre Betten aus...
Die Kinder stehen den ganzen Vormittag staunend und voller Vorfreude am Fenster.
„Jetzt können wir einen Schneemann bauen“ beschließen sie und gemeinsam machen sie sich ans Werk.

Der Nikolaus ist hier, schon klopft er an der Tür....

die Spannung war auch dieses Jahr spürbar, ist der Nikolaus wirklich so nett,wie die Erzieherinnen gesagt haben? Ganz still sitzen die Kinder im Adventszimmer im Kreis und Lauschen : Hören wir da schwere Schritte und das Klopfgeräusch von einem Bischofsstab? Ja auch eine tiefe Stimme spricht da im Gang...und jetzt kommt jemand zur Tür herein.“

Martinszug

Am 11. November war es soweit, da zogen die Kinder wieder mit Laternen durch die Orts- straßen. „Mit den Laternen machen wir den Martinstag ganz hell“, erklärt Manuel, was den Laternenzug mit der Martinslegende verbindet. Mit dem Zug und den Lichtern erinnern wir an den heiligen Martin. Die Lichter sagen uns, dass alle Menschen Dinge mit anderen teilen und so für diese ein Licht in der Dunkelheit sein können.

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